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IntellaPatch-Physical-Layer-Matrix-Switches

INTELLAPATCH-Physical-Layer-Matrix-Switches

Die IntellaPatch-Physical-Layer-Switches von Apcon stehen in 16-, 32-, 64-, 144- und 288-Port-Konfigurationen zur Verfügung und bieten ein bislang unerreichtes Maß an Kosten-, Zeit- und Flexibilitätsvorteilen für den Einsatz in Testlabors oder Unternehmen.

Mithilfe von nicht-blockierenden Any-to-Any-Verbindungen bei Leitungsgeschwindigkeit unterstützen IntellaPatch-Switches 1-, 2-, 4- and 10-GBit/s-Fibre Channel, 10/100/1000/10Gbit-Ethernet, T1, E1, J1, FDDI und SONET/SDH OC-3, OC-12 und OC-48. Höhere Flexibilität wird durch das Blade für Mehrfachprotokolle erreicht, das viele der oben genannten Protokolle und darüber hinaus noch andere Protokolle wie NTSC/PAL, HDTV, ESCON und Infiniband unterstützt. Die patentierte Lösung von Apcon ermöglicht Automatisierung, Remotezugriff, gemeinsame Gerätenutzung, Zoneneinstellung und sichere Switchverwaltung.

IntellaPatch verfügt sowohl über Fiberoptik- als auch über Kupferschnittstellen und ist somit ideal dafür geeignet, Tests von Speichersystemen, Servern, Peripheriegeräten und Betriebssystemen zu automatisieren. Aus unternehmerischer Sicht bietet IntellaPatch überlegene Netzwerkeffizienz und ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis, da Netzwerke zentralisiert und Überwachungsmethoden wie Probes, Sniffers und IDS gemeinsam genutzt und wirksam zugewiesen werden können. Darüber hinaus handelt es sich bei IntellaPatch um ein bewährtes Sicherheitstool, mit dem Verwalter von Netzwerkinfrastrukturen Netzwerkverbindungen elektronisch herstellen bzw. trennen können. Einzelne Workstations und ganze Stockwerke und Gebäude können mit einem sicheren Standort verbunden bzw. von ihm getrennt werden.

Sowohl in einer Testlaborumgebung als auch in einem Live-Netzwerk trägt IntellaPatch dazu bei, die Ausgaben zu senken und vorhandene Ressourcen effektiver und effizienter zu nutzen.

IntellaPatch-Chassis

IntellaPatch-Blades

Eigenschaften

  • Point-to-point (Vollduplex), Multicast (1-to-N) und Looptopologien
  • Nicht-blockierende, universelle Switchingarchitektur
  • Blades und Transceiver, die "hot swappable" sind
  • Signalregeneration an allen Ports
  • Ethernet und serieller Port für die Schnittstellenverwaltung von Remote-GUI oder Befehlszeilen

Vorteile

  • Sofortige Neukonfiguration der Netzwerktopologie
  • Gemeinsame Gerätenutzung
  • Vermeidung von Cable Swapping
  • Verwaltung über integrierte Software
Geschützt unter US-Patentnr. 6243510.